Pflegebedarf, was nun?
Shownotes
Der Moment, in dem Familien deutlich wird, dass sie Unterstützung bei der Pflege und Betreuung ihrer Angehörigen brauchen ist sehr individuell und von vielen Emotionen begleitet. Ganz zu Beginn steht die Frage, welche Möglichkeiten gibt es überhaupt und was ist der passende Weg, für die ganz persönliche Situation. In dieser Podcastfolge sprechen wir genau darüber: Wann ist welche Form der Pflege und Betreuung passend und wie kann man das herausfinden.
Außerdem schauen wir auf di Teilnahme der EHS beim CSD in Stuttgart zurück, erzählen die ein oder andere Hintergrund-Story und Andrea berichtet, warum sie sich jetzt schon den Termin fürs nächste Jahr vorgemerkt hat.
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00:00:04: Gute Pflege?
00:00:06: Keine Frage.
00:00:07: Das sind die großen Momente und kleinen Herausforderungen, denn alten Pflege braucht Mut, Empathie und Überzeugung
00:00:14: – und
00:00:15: Menschen, die dafür gemacht sind!
00:00:18: Wir freuen uns auf euch!
00:00:35: Einen wunderschönen guten Tag allerseits.
00:00:37: Tatsächlich sind wir einer mehr, aber ich will nicht gleich spoilern.
00:00:41: jetzt dürfen erst mal die anderen noch auch Hallo sagen!
00:00:44: Genau hallo Ich bin auch dabei
00:00:47: Ja und ich bin auch da bei und ich freue mich unheimlich.
00:00:50: Und heute finde ich ja waren war mir auch ein bisschen aufgeregt.
00:00:54: Wir sind in Nifun Eschelbronn bei der Yasmin im Pflegeheim heute und haben Besuch.
00:01:01: Im Carl Wilhelm Dollhaus
00:01:03: bekommt das grad vor, wie wenn so Kinder eine Geschichte in gekalken Wollen vorlesen und hier der Macht immer einen Satz umgehen.
00:01:09: Dann ist's mich noch weiter als sagen so für die nächste Folie übergebe ich an Yasmin.
00:01:15: Okay, also ich lüge es jetzt mal auf.
00:01:16: Wir sind heute alle zusammen weil wir eine Journalistin von der FORTEMAT Zeitung zu Besuch haben die ein bisschen mit uns gesprochen hat über den Podcast und sonst jetzt auch noch ein bisschen bei der Aufnahme zuhört und deswegen werden wir alles... Kleinst ein bisschen aufgeregt, aber haben voll gerne den Anlass genutzt.
00:01:31: Jetzt müssen wir ihn mal zu besuchen und verehren uns mal wieder alle zusammenzusehen und eine gemeinsame Folge aufzunehmen was richtig schön ist.
00:01:37: Genau freu mich auch total dass ihr hier seid hier nie von Öschelbronn und Aufrauffrau Philippin nochmal vielen Dank für die Möglichkeit das wir in der PZ einen Artiglöbe uns geschrieben wird.
00:01:48: Ich habe ja als ich hergefahren bin gedacht krass!
00:01:50: Ich war so überrascht dass es ja so direkt an der Straße und auf einmal ist es da so und mir ist klar gewonnen dass ich ja noch nie war.
00:01:56: also ich hab halt immer so Fotos gesehen.
00:01:58: Aber ich war einfach noch nie da.
00:01:59: und das ist natürlich immer cool, wenn man die Einrichtungen dann nochmal so live sieht.
00:02:04: Sieht wie es bei uns vor Ort ist.
00:02:07: Okay!
00:02:08: Und wir haben aber natürlich auch ein paar Themen vorgenommen für diese... Gemeinsame Folge.
00:02:13: Das macht auch total Sinn, dass wir inhaltlich dafür heute alle hier sind.
00:02:16: Aber bevor wir zum Hauptthema sage ich jetzt mal der vorgekommen, wollte ich auf jeden Fall nochmal kurz über den CSD sprechen weil wir nehmen heute auf am Dienstag im CSD das heißt die Erinnerung ist noch total frisch.
00:02:26: Wir waren als evangelische Heimschichtungserste Mal beim CSD dabei und Jasmina du auch dabei warst dich mal als erstes
00:02:35: Genau, der Christopher Street Day.
00:02:36: Also wahnsinnig!
00:02:37: Ich bin immer noch geflasht was da am Samstag vor sich ging.
00:02:40: positiv natürlich geflascht.
00:02:42: Vor allem wie viele Mitarbeiter einfach da waren.
00:02:45: wir waren rund zweihundertfünfzig Mitarbeitende die mitgelaufen sind beim Christopher Street day dass wir einfach als Heimstiftung die Vielfall zeigen können die wir einfach leben bei uns auch egal ob jetzt bei Bewohner oder Bewohnerinnen oder Mitarbeitenden.
00:03:00: Und vor allem, was für eine Stimmung wir hatten am Samstag.
00:03:03: Wahnsinn war das wirklich alle Mitarbeitende!
00:03:07: Wir hatten dann einen tollen Wagen auch dabei mit lauter Musik, gute Stimmung und auch das Schöne waren die Menschen am Straßenrand.
00:03:14: Also Wahnsinn wie gut die alle drauf waren.
00:03:17: also ich freue mich total auf.
00:03:18: nächstes Jahr bin auf jeden Fall wieder am Start.
00:03:22: War einfach eine rundum gelungene Veranstaltung am Samstag.
00:03:25: Ja, ich fand es auch richtig schön.
00:03:26: Ich habe irgendwie das ganze Wochenende noch damit verbrachte mir so Fotos und Videos an sich schauen und das alles eben die Sacken zu lassen, zweiter erste Mai Und ich glaube wir waren auch ein bisschen aufgeregt von der Orga wie das alles wird ob das gut funktioniert Ob alles so läuft wie wir uns das ausgedacht haben.
00:03:40: aber ich glaub Die Stimmung war wirklich wirklich toll.
00:03:43: also ich hab das ja auch wirklich nur Positives gehört Und ich heißt gar nicht, dass wir das eigentlich mitbekommen, sondern auch abgehen.
00:03:49: Mit dem Auto?
00:03:51: Ja, aber ich habe mich mit bei euch dabei.
00:03:52: Ich bin dann vor zu euch, dass das Auto plötzlich die Batterie leer war von unserem Auto kurz vor Umzugsbeginn.
00:04:00: Also wirklich fünf Minuten bevor wir hätten losfahren müssen ist auf einmal die Motorhaube offen.
00:04:06: Nicht so ein gutes Zeichen.
00:04:08: und der Kollege, der in unser Auto gefahren hat also ja es autospringt nicht mehr an Und dann ist irgendwie, also unser Krisenmodus hat super funktioniert.
00:04:16: Weil alle sind auch im Gerand haben versucht irgendwas zu lösen und ich habe schon Sachen aus dem Auto raus verteilt an die Leute weil wir echt dachten, wir müssen ohne das Auto los.
00:04:24: Wir standen in einer Startposition.
00:04:27: Die Gruppe ist schon losgelaufen und hat dann nochmal abgebremst, weil dann das Auto doch noch überbrückt wurde und wirklich in letzter Minute Boto noch in dieses Zug reihen ist und dann wird glücklicherweise unsere Musik her.
00:04:37: Das war unglaublich!
00:04:39: Aber aus der Außenperspektive hat Chris und Andrea, habt ihr etwas mitbekommen?
00:04:42: Habt ihr Fotos gesehen
00:04:43: usw.?
00:04:44: Ja tatsächlich auf Social Media habe ich ganz viele Fotos und auch Videos gesehen.
00:04:50: Man muss schon sagen die Stimmung kam da auch sehr gut rüber.
00:04:53: also sehr vieles sehr gut gelohnt.
00:04:56: im Mitarbeiter haben wir mal gesehen.
00:04:58: Ich finde es Wahnsinn.
00:05:01: Wir haben sie zum einen auf WhatsApp im Kanal von der Heimstiftung gesehen, aber auch auf LinkedIn und Instagram.
00:05:07: Und ich finde auf LinkedIn haben mir ganz viele Mitarbeiter dabei waren einfach was selber gepostet und ich finde dieimmung kam absolut rüber!
00:05:15: Also ich fand es richtig cool.
00:05:17: Und nachher dann so hast du boh und du warst mal wieder nicht dabei, aber ich hatte einfach keine Zeit am Samstag.
00:05:22: Ich habe privat schon was geplant und konnte es auch nicht verschieben.
00:05:26: Aber ich habe vorhin schon zur Jasminzeit als wir uns am Anfang unterhalten haben also nächstes Jahr, weil ich mir das auf jeden Fall vormärke, weil diese Stimmung ... Das war schon etwas Besonderes, also fand ich auch.
00:05:38: Am Anfang hatte ich noch überlegt auf den Bilden und Videos wo ihr euch denn getroffen habt.
00:05:41: Dann heißt ja hey welche Einrichtung ist denn das?
00:05:44: Irgendwann war's mir dann klar, dass es die Chor ist in Stuttgart.
00:05:47: Die Königin Olga Residenz.
00:05:50: Das fand ich halt auch noch total schön.
00:05:52: Das war natürlich super praktisch, dass wir ja eine Einrichtung haben, die direkt am Feuersee quasi ist also direkt um die Ecke vom Aufstellungsort und das war so cool irgendwie da auf zu sein.
00:06:00: Da waren nämlich auch ganz viele Mieter und Menschen, die da eben leben und er kam dann auch dabei so hey was machte hier?
00:06:07: Waren mit uns zusammen am Essen und haben uns auch unterhalten und so ist der auch total nett.
00:06:11: Was ich auch total toll fand, dass unsere Geschäftsführerin dabei war beim CSD und auch mit guter Stimmung.
00:06:17: Mit uns getanzt hat, mit uns gesungen hat, bei uns Mitarbeiterinnen.
00:06:20: Das fand ich wirklich sehr schön, dass sie das begleitet haben.
00:06:22: Jetzt auch ganz viele Videos von ihr!
00:06:24: Und auch Martin Schiefer, der auch aus der Geschäftspfung dabei war, der vorne des Banner trägt und irgendwie voll am Start war schon ein tolles Zeichen auf jeden Fall.
00:06:31: Ich finde es hat man aber auf den Bildern gesehen, dass es eine ganz bunte Mischung war.
00:06:35: also es waren ja wirklich Führungskräfte da, aber auch unheimlich viele Mitarbeiter.
00:06:39: Und so auf den Bilder, was ich gesehen habe.
00:06:41: Man hat auch immer wieder Kinder gesehen.
00:06:43: und da hab' ich gedacht, ihr habt auch mittlerweile ihre Kinder mitgebracht haben?
00:06:46: Auch das finde ich ja echt cool!
00:06:48: Jetzt wenn ich so überlege, würde ich wäre so sieben, acht, neun, zehn... ...und nicht nur als Mitlaufer.
00:06:53: Das macht einen schon stolz.
00:06:55: Und das ist vielleicht dann künftig auch jemand der dann doch überlegt, pflege das wär was für mich.
00:07:00: Ja wir haben ja ganz explizit auch echt so mit Familie und Freunde eingeladen.
00:07:03: Das fand ich auch richtig toll.
00:07:06: Bisschen Dämpfer war natürlich dann am späten Abend die Nachrichten aus Verlina, das hat mich irgendwie so umgehauen.
00:07:11: Also weil es so einen schönen Tag gab und dann... Wenn
00:07:14: man auch rundum heilt und dann dachte man, das ist auch so nah gefühlt gerade, weil wir bei der gleichen Veranstaltung im Grunde waren.
00:07:21: Das ist ja krass!
00:07:22: Es hat einen wieder runtergezogen, irgendwie fand ich geil, als ich das auch gehört habe.
00:07:26: Ja aber umso schöner oder dankbarer ist er auch irgendwie dass das bei uns irgendwie alles so friedlich und schön war und halt irgendwie wie diese tolle Stimmung hatten.
00:07:34: Gut So viel zum CSD.
00:07:36: Jetzt haben wir noch ein bisschen ausgespeiftet, aber irgendwie war es auch schön und... Also das Spiegelkratzer meiner Stimmung am Wochenende wieder, wo ich immer noch so... Und das noch angeschaut und das noch eingeschaut!
00:07:44: Und die Videos noch eingeshallt sind irgendwie so cool.
00:07:49: Genau gleichzeitig haben wir für uns heute noch ein ganz anderes Thema vorgenommen.
00:07:54: Und zwar ist uns in letzter Zeit immer mal wieder dieses Thema begegnet was ja total schön ist dass wir jetzt in so einer Runde zusammen sind, wo wir sowohl stationäre Pflege abbilden als auch eben ambulantes und das ist ja auch das was die erfängliche Heimschiffung hat, also diese Bandbreite der Möglichkeiten eigentlich am Fliege- und Betreuung.
00:08:11: Und dass glaube ich immer mal wieder gerade für Menschen, die in so einer Situation kommen wo pflegend Thema wird und auch für Angehörige so die Frage aufkommt wann eigentlich war es?
00:08:20: Also viele denken als erstes irgendwie oft auch ans Pflegeheim tatsächlich oder an einem gewissen Punkt ans Pflegerheim.
00:08:26: oder ist das nur meine Wahrnehmung?
00:08:27: was meint ihr?
00:08:28: Also
00:08:28: es kommt darauf an, ich glaube wenn zu uns Leute in oder Interessenten in unsere Pflegeanrichtung kommen dann gibt schon auch viele die da sind wo ich sage okay eine ambulante Pflege wäre vielleicht auch noch sinnvoll und die wussten einfach nicht so ganz Bescheid über das Angebot dass es das gibt.
00:08:47: Und wie sich das gestaltet aufziehen aber auch schon Leute die schon lange ambulant gepflegt werden oder die Angehänge ambulant gepflegt werden und die dann tatsächlich auf der Suche nach einem Pflegeheim sind, oder das ist wahrscheinlich sogar die größte Gruppe.
00:09:04: Es ist irgendwas passiert meistens ein Sturz, Krankenhaus und dann steht die Krankenhausentlassung und dann wird händeringt überhaupt noch nach einer Versorgung gesucht Und so gibt es halt einen ganz breiten Spektrum an Personengruppen und die Bedürfnisse von den Personengruppern Und wir versuchen dann natürlich immer bestmöglich zu beraten, auch sektorübergreifend.
00:09:27: Also nicht nur dass es immer zu uns denn die Aufnahme geht sondern vielleicht dann doch auch das ist an den mobilen Dienst oder eine Diagoniestation geht.
00:09:38: da wird man aber bestimmt später nochmal was dazu sagen und dazuhören.
00:09:42: Genau deswegen zumindestens die Erfahrung bei uns vor Ort ist dass es sehr unterschiedlich ist.
00:09:49: Ja, die interessanten beziehungsweise was es für Themen gibt.
00:09:53: Genau, also das kann ich nur bestätigen was der Christoph sagt.
00:09:56: Also ich habe hier auch viele wo, wo ich dann einfach außer Auge könnte man ambulant oder mit unseren mobile Dienststellen einfach noch schauen die dann auch ganz überrascht sind.
00:10:04: Was kann man denn?
00:10:05: Ich bin natürlich nicht ganz so im Thema drin wie meine Kollegin Andrea aber die dann einfach auch überraschend sind was das kann man zu Hause auch noch versorgen dass man da einfach wieder Christoph schon gesagt hat die Möglichkeiten aufzeigt was ist Zuhause möglich?
00:10:19: oder ab einem gewissen Punkt sollte man sich vielleicht doch Gedanken machen ihnen die stationäre Pflege zu gehen.
00:10:25: Genau,
00:10:26: wie ist es denn Andrea?
00:10:27: Also gibt's den einen Punkt ja wahrscheinlich nicht.
00:10:31: aber also oder kannst du das sagen?
00:10:35: Den einen Punkt gehts natürlich nicht.
00:10:38: was wir in der Beratung schon immer wieder auch sagen und nachfragen ist so dieses kann jemand nachts alleine sein.
00:10:44: Wenn eine Person nachts noch alleine sein kann, dann kann man immer schauen und überlegen reicht eine ambulante Versorgung aus mit zum Beispiel noch einer Tagespflege.
00:10:56: Aber wenn jetzt jemand auch nachts einfach Unterstützung braucht weil er auf Toilette muss oder weil er aus welchen Gründen ja auch immer nicht alleine sein möchte oder allein sein kann Dann ist natürlich eine versorgende Häuslichkeit immer schwierig.
00:11:12: Aber es wird ja schon auch dann zu Hause schwierig ... sehr regelmäßig irgendwie eine Person um sich braucht, oder?
00:11:18: Also wie kann ein mobiler Dienstes dann abdecken.
00:11:21: Was ist so der... Oder wie kann ich mir das vorstellen was es so die Obergrenze an X mal wie oft man zu einer... Person am Tag geht oder so?
00:11:29: Also
00:11:29: wir haben schon bei einigen Kunden in unseren ambulanten Pflegediensten, dass wir bis zu vier mal am Tag dahin gehen.
00:11:36: Das sind oft Menschen die einfach morgens schon Unterstützung brauchen beim Aufstehen oder bei der Körperpflege aber auch dann Medikamentengabe Insulin gab es ganz wichtig und dann je nachdem haben wir auch viele bei denen wir noch zur Betreuung hingehen, einfach mittags eine Stunde Betreuungen oder mal einen Spaziergang.
00:11:56: Das haben wir schon viel und ich würde schon sagen dass die ambulanten Pflegedienstes sehr viel leisten können und wer habe auch die Tagespflege?
00:12:05: Tagespfleg ist finde ich ein super tolles Zusatzangebot das es einfach auch am Fast überall gibt.
00:12:12: in Baden-Württemberg aber auch in Deutschland kann man doch, wie wir hatten es vorhin davon als wir uns unterhalten haben von Kindern und das ist eigentlich in der Tagespläge nichts anderes.
00:12:24: Ich gebe meine Kinder in den Kindergarten dann werden die sind dort betreut bekommen was zum Essen da gibt's Beschäftigung der Rückzugsmöglichkeiten und in der Tagespläige ist es ähnlich.
00:12:36: Wir arbeiten natürlich mit Menschen mit Pflegebedarf aber auch Wir holen die Mangemongs zu Hause bei sich ab.
00:12:44: Die werden in die Tagespläge gebracht, dann starten wir in der Regel mit einem Frühstück.
00:12:48: Dann gibt es Beschäftigung, wenn man viel mal eine Gymnastik oder eine Biografiearbeit, Gedächtnis-Training, es gibt Mittagessen und nach dem Kaffee gehen sie wieder nach Hause.
00:13:01: Und da hat man ja schon wirklich ein acht bis neun Stunden am Tag abgedeckt.
00:13:06: Wenn man dann nachts alleine bleiben kann, muss man sich immer überlegen brauche ich eine stationäre Versorgung.
00:13:13: Aber ich denke, es ist immer individuell, weil vielleicht möchte ich ja auch nicht alleine sein.
00:13:17: Vielleicht habe ich Angst allein zu hauen.
00:13:19: Auch wenn ich alleine bleiben kann und nachts mich nicht sicher fühle in meinem Haus, dann ist vielleicht doch stationär die bessere Alternative.
00:13:28: Von daher gibt nie so dieses ... Immer?
00:13:31: So!
00:13:32: Es ist immer individual, weil jeder Mensch einfach auch anders ist.
00:13:35: Ja also ich glaube wir hatten uns ja vorhin kurz mit dieser Analogie mit der Kinderbetreuung.
00:13:39: Also ich glaube, wichtig ist das wir einmal kurz dazu sagen.
00:13:41: Das ist natürlich kein Kindergarten!
00:13:42: Also weil... Ich habe das wirklich schon gehört auch von ältere Menschen die dann sagen, ich gehe da jetzt nicht so in den Kindergärten und bastel da irgendwie den ganzen Tag.
00:13:50: Ich bin ja irgendwie ein erwachsener Mensch.
00:13:51: also das wollen wir im Herrn mit nichts sagen.
00:13:52: es geht quasi um diese Analogie zu sagen ich muss irgendwie tagsüber vielleicht als Angehöriger die Verantwortung abgeben und will dass mein Angehäurer eben will ihn sicher und gut betreut wissen ne?
00:14:05: Genau und natürlich auch dieses in Gemeinschaft sein.
00:14:07: Wenn ich in der Tagespläge bin, dann bin ich in Gemein- schaft Und auch das ist ja was für viele Menschen So es Highlight ist wenn die ein bis dreimal die wochen die Tages pflege gehen.
00:14:16: also es ist Highlight Da sind sie unter leu da haben Sie Ansprechpartner.
00:14:21: Also wir haben ja in den tagesplägen ganz tolle gruppen.
00:14:23: dann und Manchmal ist er so kriegt ihn anrufen sagen fragt eine ein, ob mir noch einen Platz kommt.
00:14:29: Aber ich möchte an dem Tag kommen, an dem die auch da ist, weil sie haben sich die Kenne und sich Unterhalte.
00:14:34: Und so haben Sie die Möglichkeit einfach sehr regelmäßig dann doch gut in Kontakt zu kommen?
00:14:40: Uns ist natürlich kein Kindergarten.
00:14:42: Genau, ich hatte vielleicht das Nummer Ergänz?
00:14:44: Wir hatten es vorher darüber weil ich immer der Meinung bin oder gibt es auch gerne meinem Team so weiter dass wir einfach unseren Angehörigen aus Sicherheit vermitteln müssen.
00:14:55: und als ich bin selber Mama von einer neunjährigen Tochter die geht jetzt in die vierten Klasse und ich sage immer also ich kann ja nur dann beruhigt arbeiten gehen den ganzen Tag.
00:15:03: sie geht natürlich in die Ganztageschule wenn ich weiß mein Kind ist sicher betreut in der Schule hat eine gute Nachmittagsbetreuung Und so sehe ich das bei unseren Angehörigen auch.
00:15:13: Es ist unsere Aufgabe ihnen, die Sicherheit zu übermitteln dass ihre Bewohner oder ihr Mutter oder ihr Vater bei uns gut betreut wird in der Einrichtung.
00:15:21: nur dann können sie auch beruhigt die Einrichtungen verlassen Sie können beruhig zu Hause schlafen weil sie wissen hey bei der evangelischen Heimstiftung da sind meine Angehöhrige gut betreuzt.
00:15:32: Das sind wir auf das Thema Kindergartenvorher- oder Kinderkinderbetreuung gekommen.
00:15:36: Ja
00:15:36: genau das nochmal glaube ich eine wichtige Einordnung Genau, aber vielleicht gibt's ja irgendwann den Punkt, den Andrea gerade beschrieben hat.
00:15:43: Es geht vielleicht in der Nacht nicht mehr alleine oder es sind Ängste da?
00:15:46: Oder andere Themen die ihm sagen, das geht nicht mehr zu Hause und das ist dann auch der Moment wenn jemand zu euch kommt, Chris oder Yasmin wo ihr dann sagt Ja, Pflegeheim wäre wahrscheinlich schon eine gute Option.
00:15:58: Also genau, wenn grade die nächtliche Versorgung ist so ein Thema weil bei uns ist natürlich immer vierundzwanzig Stunden jemand da Und auch die nähtliche Versorgen ist sichergestellt dass Tatsächlich auch das was wir morgen, wenn halt die Angehöhigen tatsächlich denn vielleicht nachts die Versorgung mit übernehmen mussten weil die Person nicht mehr durchschlägt dass dann der Weg ins Pflegeheim gewählt wird.
00:16:21: Bei uns sind da natürlich ganz andere Möglichkeiten.
00:16:23: Das muss man einfach so sehen.
00:16:25: auch wenn mal als Privatperson jemanden pflegt ist man ja vierundzwanzig Stunden mit der Person im Zweifelsfall zusammen beziehungsweise kann ja nicht mal abschalten außer vielleicht in der Tagespflege.
00:16:37: aber wenn nachts dann auch die Versorgung nicht mehr gewährleistet wird und man nicht mehr schlafen kann, weil mal alle drei Stunden vielleicht geweckt wird usw.
00:16:46: Das macht dann auch was mit den Angehöhungen und das morgen wir dann vor Ort wie teilweise die Angehöhe schon sehr weit, ja man kann schon fast sagen ausgebrannt sein war hat irgendwann das persönliche Limit überschritten ist und viele dann auch im Nachhinein sagen hätte ich früher den Weg gewählt.
00:17:06: Von daher auch vielleicht an dieser Stelle wieder die Aufklärung, dass das nicht schlimm ist für jemanden in den Pflegeheim zu tun.
00:17:12: Ich glaube es ist so auch oft mit ein bisschen Schuld verbunden, denen sich vielleicht der eine oder andere dann erst mal gibt oder die Person nicht abgeben möchte aus welchen Gründen auch immer und daher gerade auch in unserem Interesse oder unsere Aufgabe dann durch Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltung, wo man das Quartier mit einbezieht.
00:17:35: Wo sich die Leute überhaupt schon mal im Vorfeld des Hauses angucken können und man mal okay ist vielleicht doch nicht so wie man das Klischeehaft im Kopf hat was Pflege ausmacht oder wie es ein pflegeheim Alltag ist dass es halt vielleicht noch nicht so trostlos ist wie man sich das denkt und jeder nur satt und sauber da sitzt und wartet bis der Tag rum ist.
00:17:54: Das ist ja, glaube ich bei viel noch im Kopf verbunden oder verankert.
00:18:00: Und von daher glaube ich es ist wichtig irgendwann wenn's zu Hause nicht mehr geht auch den Schritt zu gehen bevor es zu spät ist.
00:18:09: Wo ich mir aussage muss das auch wir irgendwann im stazionären Teil.
00:18:13: Wir haben natürlich auch Limits oder was heißt Limits Situation vielleicht auch medizinisch geprägt, wo wir sein können.
00:18:20: Da wird die Versorgung schwierig, sei es jetzt irgendwelche intensivmedizinischen Komponenten.
00:18:28: aber da muss man auch sagen der gibt's ja auch Fach-Einrichtungen haben wir auch in der Heimstiftung.
00:18:32: Wir haben eine außer klinische Intensivpflege zum Beispiel als Einrichtung.
00:18:36: das heißt dass ist dann ein spezieller Bedarf oder was auch ganz klassisches und immer häufiger werden das Beispiel genannte Hinlauf-Tendenz.
00:18:48: Früher hat man Weglauftendenz gesagt, aber die Leute wollen ja meistens irgendwo hin und nicht von wo weg.
00:18:53: deswegen sagt man heutzutage Hinlauftendenz das heißt sie wollen unbedingt die Einrichtung verlassen.
00:18:59: Grundsätzlich kann man das bis zu einem gewissen Maße auch in einer normalen offenen Einrichtungen steuern.
00:19:08: wir haben Klingelmatten, es gibt Sensorik quasi in den neuen... Schutzengelsysteme.
00:19:14: Genau!
00:19:14: Der kannst du bestimmt gleich nochmal was dazu zeigen, weil ihr habt das glaube ich.
00:19:18: Bei uns ist es dann eher so dass wir eine Klingelnmatte haben.
00:19:22: Das heißt wenn da jemand rüberläuft, dann wissen wir okay, da ist jemand rübelaufen und so kann man das schon ein bisschen staunen ohne dass man niemand in seiner Freiheit einschränkt.
00:19:31: Ist ja auch noch mal so ein Thema sondern eher dass man einfach weiß Die Person ist gerade aktiv und hat gerade das Bett verlassen in der Nacht.
00:19:40: Und das heißt, wir haben ein sehr breites Spektrum bis wir vielleicht dann nicht mehr die Pflege gewährleisten können.
00:19:50: Auch da gibt es dann wieder Facheinrichtungen wie jetzt zum Beispiel auch das Fachpflegeheim, dass das sehr bei uns direkt in der Nachbarschaft des Fachpfleger am Engesbrand wo Leute mit einer Hinlauftendenz versorgt werden können gut versorgt
00:20:05: Vielleicht nur ganz kurz, weil es nicht jeder vielleicht die Begrifflichkeit kennt.
00:20:08: Der Hinlauf der Tanz ist jetzt in dem Kontext verbunden mit einer Demenzjagen.
00:20:13: Genau, wenn einfach eine dimensionelle Veränderung stattfindet.
00:20:16: Manche Bewohner einfach das Bedürfnis oder den Drangau, sie müssen der ganze Tag laufen und verlassen dann natürlich auch die Einrichtungen wie der Christoph des Forers schon angesprochen hat.
00:20:28: Wenn wir das nicht mehr hier versorgen können ist es schon eine sehr ausgeprägte Hinlauf-Tendenz.
00:20:34: Wir jetzt hier in Niefern haben zum Beispiel das sogenannte Schutzengelsystem nennt sich das.
00:20:38: Das heißt, wir haben in jeder Wohngruppe an den Haupttüren sensorig Und dann bekommen die Bewohner wie ein Transponder an.
00:20:45: Und sobald der Bewohner sich an die Türe hin nähert, schließt die Tür automatisch und unsere Schwestern und pflegert bekommen dann ein Alarm aufs Telefon.
00:20:54: Man muss natürlich immer beachten das sind immer freiheitsinziehende Maßnahmen.
00:20:58: Das heißt wir brauchen immer einen Beschluss dafür vom Amtsgericht wo die Angehörige quasi in Antrag stellen müssen und dann kommt auch erst mal der Richter und macht sich vor Ort ein Bild von dem Bewohner.
00:21:10: ist denn es überhaupt berechtigt dass wir diese Schutzengelsystem bei ihm quasi verwenden dürfen.
00:21:16: Wir haben natürlich hier in Niefern, wir sind sehr zentral gelegen muss ich sagen also um unser oder direkt am Haupteingang haben wir direkt die Hauptstraße und das kann natürlich schon sehr gefährlich sein.
00:21:27: wenn ein demenziell veränderte Bewohner der sowieso desorientiert ist dann natürlich einfach auf die Straße rausläuft ist das Schutzengelssystem natürlich eine tolle Sache.
00:21:39: Was wir auch neu haben, das sind im Pilotprojekt zu NEMLIA bei uns in der Einrichtung auch ein ganz tolles System.
00:21:46: Das ist quasi... Wir haben an fünf Zimmer insgesamt, auch an den Aufzügen und in den Kellerräumen haben wir Sensoriken angebaut oder anbauen lassen.
00:21:56: quasi da kam NEMLIAN hat es alles wunderbar mit uns installiert und dann haben wir Smartphones anschaffen müssen für das NEMLYA Projekt Zimmer quasi überwachen.
00:22:09: Das wurde natürlich im Vorfeld abgestimmt mit den Angehörigen und dem Bewohner selber, aber wir können dann die Nachtwache zum Beispiel... Sie ist das ganz arg hilfreich weil wir sind ein Fünfundvierzig Bettenhaus.
00:22:20: Die Nachtwach ist alleine bei uns die Pflegefachkraft und die erkennt dann sofort auf ihrem Smartphone bekommt ihr eine Pushnachricht, Zimmer Null Eins geht gerade auf Toilette oder ist natürlich auch mit unseren Kellerräume.
00:22:32: unsere Aufzüge funktionieren in der Nacht Bewegung untenaufzug Kellerraum.
00:22:37: Da weiß ich sofort, ein Bewohner der vielleicht demenziell verändert ist, ist gerade unten in den Keller gelangt und kriegt dann sofort den Allarm oder auch als unsere Türen sind nachts abgeschlossen.
00:22:48: aber auch hier ins Foyer haben wir Aussensoriken an den Tüern wo sie dann sofort weiß oder Bewegungsmelder.
00:22:54: irgendjemand Läuft hier vielleicht in der Einrichtung und findet sein Zimmern nicht mehr.
00:22:59: Also das ist schon ein sehr tolles Jahr.
00:23:01: Und das sind, ich glaube, fünf Einrichtungen von der Heimstiftung in dem Pilotprojekt und unter anderem wir dürfen dabei sein?
00:23:09: Ja, das wird krass für Videos gerade zu sechsten!
00:23:10: Gut dass es auch diesen Mechanismus gibt da immer aber auch Kinehmigen lassen zu müssen oder teilweise mit Richterlich anordnen, weil das ist ja schon... Krasser Eingriff.
00:23:19: Es
00:23:19: ist eine Freiheit in der Marktnahme, genau.
00:23:22: Der Bewohner ist einfach eingeschränkt dann auf dem Wohnbereich aber zum eigenen Schutz natürlich.
00:23:27: also wir hatten das hier schon.
00:23:28: Wir haben Bewohner natürlich mit einem Schutzengelsystem Aber dann einfach stark demenziell verändert und wir haben ihn nie von dann gesucht.
00:23:35: Und es kann natürlich schon eine gefährliche Situation je nach Wetterlage auch Lass das im Winter passieren oder jetzt bei der Hitzewelle.
00:23:42: der Bewohner isch ihr irgendwo nie von Öschelbronn.
00:23:45: eine tolle Sache, aber ein totaler Einschnitt auch ins Leben.
00:23:49: Selbstverständlich ja zum eigenen Schutz einfach für den Bewohner.
00:23:54: Genau deswegen man muss an der Stelle sagen dass es schon eine rassante Entwicklung gibt zum Glück auch konzeptional in der Pflege.
00:24:02: so in den letzten Jahren und sag mal in den Letzten zwanzig Jahre hat sich enorm viel verändert.
00:24:08: vor allen Dingen was ist jetzt auch für technische Möglichkeiten gibt um die pflege lange gut zu gewährleisten.
00:24:14: sensorik gibt es ja teilweise auch in den betreuten Wohnungen, wo dann Stürze erkannt werden oder sowas.
00:24:20: Sowas gibt's ja heutzutage schon und wird sich auch immer mehr etablieren denke ich gerade auch wenn Sachen gebaut werden, dann wird das schon mit berücksichtigt wie du schon sagst die Thematik mit der Freiheitsentziehung ist immer so ein Thema muss man immer abwägen.
00:24:37: deswegen ist sehr auch nicht unsere Entscheidung in unserem Endmessen wir regeln es nur an Und das letzte Wort hat ja im Endeffekten Richter, der sich das dann vor Ort anguckt.
00:24:49: Aber auch so ist es dann möglich gerade mit zum Schutzengelsystem dass jemand, der vielleicht schon lange in der Einrichtung ist und sich hier eigentlich zu Hause fühlt noch lange auch hier bleiben kann ohne dass er nochmal umziehen muss.
00:25:02: eine Fach-Einrichtung die dann tatsächlich eine geschlossene Einrichtungen wäre weil so ein Umzug ist natürlich dann auch immer mit sehr viel Stress verbunden.
00:25:10: von daher finde ich eine Innovation in den letzten Jahren dieses Systematik, die auch noch mal ganz viel verändert hat.
00:25:19: Dass nicht jeder sofort dann in einen geschlossenen Bereich muss sondern dass sich offene Einrichtungen dann auch anpassen an quasi die neuen Krankheitsbilder oder diese zunehmende Hinlaufdienste gibt.
00:25:33: Und ich finde es ist ja auch anders herum.
00:25:34: Also wenn ich jetzt in einem geschlossenen Bereich bin und ich habe dann keine Hinlauftendenz mehr, dann muss ich ja auch umziehen.
00:25:41: Und dann finde ich eigentlich ist das mit diesen offenen Einrichtungen im Schutzengelsystem doch super weil dann kann ich wirklich, wenn's funktioniert bis zum Schluss am gleichen Ort bleiben.
00:25:53: Das ist natürlich schon noch was immer so die Kundersicht anschaut für der Kunde ja gut wenn er da nicht nochmal umziehen muss Genau.
00:26:00: Wie du es gerade gesagt hast, von daher finde ich das richtig toll und ich bin begeistert was sich in den letzten Jahren alles entwickelt hat.
00:26:06: also weil es ist ja wenn man sich dieses nämlich jetzt anschaut was du erzählt hast Jasmin
00:26:11: das
00:26:12: unterstützt vor allem auch die Pflegekräfte mit ihrer Arbeit und das erleichtert unheimlich viel.
00:26:17: Wenn ich überleg also stelle ich mir das vor Ich habe nie nachts gearbeitet im Pflegeheim.
00:26:21: aber ich stell mir vor Du musst wahrscheinlich keine Ahnung wieviel Rundgänge machen jede Nacht.
00:26:26: Und wenn du dir einen Rundgang sparen kannst, weil du eben über die Sensorik mitbekommst, dass da nichts ist.
00:26:33: Ist doch super!
00:26:34: Da dann kann ich dich ja um die Menschen kümmern, die die Pflege brauchen und netten.
00:26:37: für diesen Rundgang das aufwenden?
00:26:39: Genau.
00:26:39: Und vor allem haben wir es auch tatsächlich bei einer Bewohnerin, die nachts nie gestört werden möchte, ist halt auch für die Bewohner... Also wir haben ja auch Bewohner in der Einrichtung, die möchten einfach schlafen und wünschen keinen Rundgang in der Nacht.
00:26:51: aber die Nachtwache muss sich trotzdem dreimal in der Nacht Andrea machen.
00:26:54: wie rundgänge Die muss sich ja trotzdem fair gewissern.
00:26:57: geht's denn dem Bewohner gut Der kann ja auch gestürzt sein Auf den Boden liegen und die Sensorik, die ist so mit so vielen Sensoren im Zimmer quasi eine Pushnachricht kriegen würde.
00:27:08: Also kann sich sagen, beruhigt in das Zimmer brauche ich heute nicht reinschauen der Bewohner kann einfach umgestört durchschlafen dann
00:27:15: und hat trotzdem den Sicherheitsaspekt
00:27:17: genau.
00:27:17: also ich habe früher mal in der Nacht gearbeitet.
00:27:21: neben Studium war ich quasi als Dauern nachtwache im Nebenshop und da war das auch so hatte ich kann mich noch gut dran erinnern hatte ich auch einige Bewohnerinnen die nachts nicht gestört werden wollten.
00:27:34: Die haben damals auch dann dafür unterschrieben, dass die Nachtwache nicht ins Zimmer kommt.
00:27:39: Weil sie einfach einen leichten Schlaf hat und wenn da einmal die Nacht Wache drin war, dann waren sie wach und haben nicht mehr geschlafen.
00:27:45: Aber es ist natürlich immer mit einem eigenen Risiko verbunden.
00:27:48: Wenn ihr Bewohnern vielleicht auf Toilette geht und dabei stutzt, dann würde das erst mal niemanden mitbekommen was ja eigentlich nicht in unserem Auftrag oder in unserem Interesse ist.
00:27:57: Von daher eine super technische Lösung, dass sowohl das eine als auch das andere geht also quasi der Bewohner nicht gestört wird, aber auf der anderen Seite wir die Sicherheit haben das auch nichts passiert ist dass jetzt niemand gestutzt ist in dem Zimmer.
00:28:11: Gibt es so eine Assistenzthema eigentlich auch für Zuhauseinträge?
00:28:14: Ja
00:28:14: das gibt's auch also gibt fast alle Assistenzensysteme die es denke ich stationär gibt.
00:28:20: In der Pflege kann man auch ambulant immer bis zu einem gewissen Punkt einfach aus sich anschaffen.
00:28:25: Es gibt ja beispielsweise auch Smartwatches speziell Senioren gerecht sind, um die dann den Sturz auch automatisch erkennen.
00:28:33: Also wenn man diese Uhr dann quasi nennt es einfach Uhr, wenn er die anhat und dann fällt man nachts, dann hat automatisch über die Szene schnelle Höhenveränderung merkt die Uhr.
00:28:44: Mensch da ist was passiert Und dann wird eben auch ein Alarm ausgelöst und je nachdem mit welchem Anbieter man da arbeitet kommt entweder einen Pflegedienst oder Die Angehörigen werden innen vor mir, aber das ist super.
00:29:00: Und was ich ja total cool finde, gerade zu dem betreuten Wohnen gibt es ja oft auch diese Herdwächter so nennen die sich, die dann wenn man kocht eben schauen gibt's eine Rauchentwicklung oder nicht?
00:29:12: Ist natürlich schwierig, wir haben mal jetzt etwas Schnitzel an, Schauf anbrett und dann gibts da ne Rauch-Entwicklung, aber wir haben das ja immer wieder dass dann eben dochs brennt in der Häuslichkeit und da ist natürlich so ne Überwachung ganz toll war, dann kann man eben doch das Kochen noch zulassen.
00:29:30: Aber man muss nicht die Angst haben, dass es übermorges
00:29:32: brennt.".
00:29:33: Okay und das ist ja wahrscheinlich auch was wo man da euch auch die Beratung bekommt.
00:29:37: oder weil ich stelle mir als vor als Angriger, das ist super schwer da irgendwie einen Überblick zu haben?
00:29:41: Was gibt's überhaupt für Möglichkeiten?
00:29:42: Oder berate ihr da auch hingehend?
00:29:46: Ja wir beraten da schon auch dazu.
00:29:48: allerdings gibt so viele verschiedene Assistenzmöglichkeiten inzwischen, dass wir da nicht explizit beraten können.
00:29:57: Nehmen Sie doch das oder da wird es das geben sondern wir können einfach sagen Es gibt Möglichkeiten beim Kochen eben auf die Rauchentwicklung zu achten.
00:30:05: oder Wir können sagen es würde auch so eine Uhr geben aber meistens nicht mehr weil sich's hat sich schon in den letzten Jahren eine Dynamik bekommen Alles wissen können.
00:30:18: Ja gut ist auch klar, dass es nicht ein bestimmtes Produkt vielleicht empfehlt aber das hier sozusagen sagt diese Optionen gibt's vielleicht noch.
00:30:23: was kann man machen um sich genau
00:30:25: das?
00:30:25: auf jeden fall glaub
00:30:26: wenn wir jetzt schon bei dem thema beraten sind Was vielleicht auch nur sehr interessant ist für den einen oder anderen wer sich so generell für den pflegeplatz interessiert Interesse an der Pflege hat als Angehörige, wir haben von einer Heimstiftung auch einen guten Pflegesenter nennt sich das.
00:30:43: Da kann man anrufen und auch quasi nicht nur in der Einrichtung direkt sondern quasi auch innerhalb von einer Region sozusagen nach einem Pflegeplatz anfragen bzw da den Weg einschlagen um sich beraten zu lassen bzw.
00:31:01: um einen Pflegeplatz zu finden, das läuft dann nicht direkt nur über die Einrichtung sondern über das gute Pflegesender.
00:31:08: Da ist vielleicht an der Stelle nochmal wichtig zu sagen, dass es auch interessant glaube ich für Menschen die noch eben gar nicht genau wissen was das eigentlich das Angebot, was ich brauche.
00:31:15: Sondern zu sagen einfach mal zu erschildern wie ist meine Situation?
00:31:19: Welche Bedarfe gibt es?
00:31:20: Es gibt dazu auch so ein Online-Tool auf der Website, vielleicht mal für so einen allerersten Kontakt sich mal durchlegen kann.
00:31:25: Was sind vielleicht gerade, wie ist mein Situation um eine erste Einschätzung auch zu bekommen?
00:31:30: Was für Möglichkeiten gibt es denn?
00:31:31: Ist es stationär oder ist es vielleicht eher noch ambulant?
00:31:36: Ja, ganz genau.
00:31:37: Bist du das was du ganz am Anfang gesagt hast, Chris?
00:31:39: Dass ihr oft auch einfach Anrufe bekommt oder jemand vorbeikommt nach einem Sturz.
00:31:45: Jemand ist im Krankenhaus und wenn ich jetzt überleg in den Krankenhaus die sagen ja gut jetzt würde die Entlassung anstehen wie mache sie es denn weiter?
00:31:52: ein bisschen überfordert, wahrscheinlich in der Situation.
00:31:55: Dann rufe ich im gute Pflegesende an und dann erzähl' ich denen einfach wie die Situation ist bei meinem Angehörigen.
00:32:01: Und das finde ich toll, dass die dann eben auch beraten können ja wollen Sie es... Ich würde mal mit einer Kurzzeitpflege anfangen und wir haben dessen das Angebot.
00:32:09: oder die würden sagen naja eigentlich nach dem was sie schildern wäre vielleicht auch Tagespflege ganz interessant und dass man da drauf eingehen kann.
00:32:18: Das schließt doch eigentlich ganz schön in den Bogens so wie wir in das Thema reingestartet sind und deswegen würde ich sagen, kommen ja auch tatsächlich schon zum Ende dieser Folge.
00:32:26: Ich fand es total schön dass wir immer wieder alle zusammen waren.
00:32:29: Es ergibt auch immer gleich noch mal eine ganz andere Dynamik, gell?
00:32:31: Also wenn man ein bisschen schaut, dass man sich nicht ins Wort fällt aber ist es immer cool weil dann jeder nochmal rein ist leidisch und irgendwie noch was zum Thema beizutragen hat.
00:32:39: Das ist schon ganz cool.
00:32:40: auch zuführt
00:32:41: Kann ich nur bestätigen?
00:32:42: War gar ein bisschen unglar.
00:32:44: Genau, kann ich nur Bestätigen.
00:32:45: Ich fand es auch total toll heute vor allem dass ich euch alle gesehen habe hier begrüßen durfte bei mir in der Einrichtung genau und war eine schöne Podcastaufnahme.
00:32:54: Ich wünsche euch allen schönen Sommer!
00:32:56: Vor allem Sommerferien stehen jetzt an und wir hören uns ganz bald wieder.
00:33:00: Dem schließe ich mich an.
00:33:02: habt alle einen schönen Sommer, schwitzt nicht allzu viel.
00:33:05: Also stand jetzt kommt ja noch mal eine Bombenhitzewelle auf uns.
00:33:08: zu diesem Sinne passt mein Satz so gut wie sonst auch.
00:33:15: bleibt alles schön gesund und passt auf euch auf.
00:33:19: Ja, dann verabschiede ich mich jetzt auch noch.
00:33:21: Und ich muss sagen, ich fand es auch wirklich ganz toll heute und habe mich gefreut, dass wir hier sein durften bei dir, Jasmin!
00:33:27: Ich bin jetzt auch gespannt auf die Hausführung, die du mir versprochen hast.
00:33:30: und was soll ich jetzt noch sage außer auch gute Sommerzeit vollens?
00:33:36: Bis zum nächsten Mal!
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