Sommer & Quartier
Shownotes
In der Junifolge blicken Jasmin und Ann-Christin zurück auf einen Mai voller Pflegeevents: Die Messe PflegePlus, den Tag der Pflege und das 5-jährige Jubiläum des Karl-Wilhelm-Doll-Hauses, das Jasmin leitet. Es geht darum, wie man eigentlich ein neues Pflegeheim im Ort etabliert, wen es dazu alles braucht und was der Besuch des Bürgermeisters, eine kleine Eule und blaue Regenschirme damit zu tun haben.
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00:00:04: Gute Pflege?
00:00:06: Keine Frage.
00:00:07: Das sind die
00:00:07: großen Momente
00:00:08: und kleine Herausforderungen, denn Altenpflege braucht Mut, Empathie und Überzeugung
00:00:14: – und
00:00:15: Menschen, die dafür gemacht sind!
00:00:18: Wir freuen uns auf euch.
00:00:25: Wir gehen noch mal drauf los.
00:00:26: Wir haben dieses Jahr eine Premiere nach der anderen, weil nach Tim ja Andreas erster Podcast-Wahl war ist heute dein erster podcast-Wallgeherst.
00:00:33: Ich freu mich voll.
00:00:34: schön, dass du da bist!
00:00:35: Ja vielen Dank, dass ich da sein darf und ich freue mich auch total.
00:00:37: Wir
00:00:38: starten doch mal die Folge mit einer kleinen Rückblicksituation, weil dadurch das wir jetzt nur noch einmal im Monat aufnehmen passiert immer viel zwischen den Aufnahmen... Das war alles!
00:00:49: Also Mai ist ja schon immer ... Ein Monat, wo viel passiert bei der Heimstiftung und Pflege.
00:00:55: Es war zum einen Tag der Pflege, wir hatten Messe drei Tage lang in Stuttgart.
00:01:00: Wir im Karl-Wilhelm-Dollhaus hatten unser fünfjähriges Jubiläum oder Fünfjähriges bestehen.
00:01:06: Dann war noch Tag der Vielfalt letzte Woche, Tag der Nachbarschaft ist also im Mai.
00:01:11: dann waren wir noch beim AUK Firmenlauf.
00:01:14: Letzte Woche im Mai hat viel zu bieten auf jeden Fall!
00:01:17: Okay, krass.
00:01:18: Also ich überlege gerade ... Ich glaub', wir starten mal chronologisch!
00:01:21: Nesse war zuerst, oder?
00:01:23: Genau.
00:01:23: Zuerst die Messe drei Tage ja wo ich auch einen Tag dabei sein durfte das erste Mal dass ich auf der Messe dabei sein dürfte dem Messestand betreuen durfte und ich fand es total schön.
00:01:34: also zum ein haben wir natürlich ein mega messes stand gehabt.
00:01:36: vor allem in relativ großen messen stand total coole merch artikel die wir hatten und auch tolle begegnungen und tolle gespräche einfach gehabt um Menschen die die heimstiftung vieles sind ja dann gekommen ihr habt coole mir hat labello was weiß.
00:01:50: ich habe ich immer gefragt, kennt ihr denn die Heimstiftung?
00:01:52: Ja, nee.
00:01:53: Die kennen wir nette und dann sind wir so dann ins Gespräch
00:01:56: gekommen.".
00:01:56: Ich hab dann immer gesagt, waren ja natürlich auch viele Fachkräfte bei unserem Stand oder Menschen, die schon aus der Pflege kommen.
00:02:02: Wir haben alles mitgegeben und gesagt was nicht ist kann vielleicht noch werden.
00:02:06: Wer weiß, was kommt in der Zukunft genauer?
00:02:08: auf jeden Fall ein toller Tag.
00:02:10: Ja,
00:02:12: ich fand es auch richtig schön.
00:02:12: Wir haben uns ja auch einen Tag getroffen.
00:02:14: Ich finde das ist auch immer cool.
00:02:15: dann wirklich allgemeinigste Situationen wie viele Kollegen man sieht auf der Messe also für auch immer so ein kleines Klassen-Treffen sie hier ziemlich auch genau und ich fand auch stand und alles drum herum richtig cool.
00:02:27: Grüße gehen raus an der Stelle nochmal an Rebecca die das ja alles organisiert hat.
00:02:31: Das war echt richtig richtig cool.
00:02:33: Hast du eigentlich auch dein gute Pflege-Cover Shooting gemacht?
00:02:37: Aber selbstverständlich.
00:02:38: Also worauf ich natürlich total stolz bin auf das Bild mit Elke?
00:02:41: Da ist ein total tolles Bild geworden, wo wir da gemacht haben auch... Mit der Katrin habe ich einfach einen Bild gemacht.
00:02:48: ja also hab auf jeden Fall ein Cover-Bild gemacht.
00:02:51: Ja!
00:02:51: Also vielleicht als Erläuterin hat er so eine Photobox und da konnte man quasi sich auf das Cover der guten Pflege, also auf unser Magazin quasi drauf ähm... Also man konnte covers da des Magazins werden.
00:03:05: Ich fand es wahnsinnig, wie viel im Stand einfach los war.
00:03:12: Kolleginnen und Kollegen von uns tatsächlich aus der EHS, aber auch sonst war echt gut besucht.
00:03:18: Das Schöne war auch wenn wir so über die Märze hatten ja coole Stoffbeutel einfach mit unseren neuen Logo drauf oder mit der Brow to Care Kampagne und gefühlt ist jeder auf dieser Messe entweder mit dem Tattoo von uns rumgelaufen ich habe selber auch noch eins von unserer Jubiläumsfeier gefühlte es jedem im Tattoo rum gelaufen oder mit unserer Stofftasche da schon mal dann schon sehr stolz darauf wenn man das sieht
00:03:39: Hey, ja wird sich die halten echt richtig gut.
00:03:41: Ja, guck mal ich hab hier auch noch so ein Crest den ich nicht abgeschrappelt bekommen habe aber die lange lebe ich auf jeden
00:03:46: Fall.
00:03:47: Genau!
00:03:47: So soll es sein.
00:03:49: Sehr sehr cool.
00:03:50: und danach der Messe war eigentlich schon paar Tage später Tag der Pflege.
00:03:54: Genau das haben wir natürlich im Carle Wilhelm Dollhaus wie Eigentlich ganz viele Einrichtungen von uns.
00:04:00: Total tolle Bilder auf Facebook habe ich da auch gesehen und Instagram haben wir das natürlich auch gebührend gefeiert.
00:04:05: der Tag der Pflege, weil es einfach auch also ich finde, dass muss man aufweiern eigentlich sollte auch jeden Tag tag der Pflege sein, finde ich einfach eine Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber.
00:04:15: Das Schöne war das drei Tage vorher die Pforzheimer Zeitung bei uns war.
00:04:19: Die haben ein Bericht über den Tag der pflege geschrieben über unsere Einrichtung geschrieben Haben auch zwei Bewohner dazu befragt.
00:04:26: Und das Schöne war bei dem Interview, der Bewohner war ich selber mit dabei die Wertschätzten, die Bewohner einfach gesprochen haben über das Team.
00:04:36: Über die Pflege, weil beide konnten sich nie vorstellen in den Pflegeheimen zu kommen.
00:04:40: Das war so fernab, oh Gott Altenpflege!
00:04:43: Pflegeheim auf keinen Fall.
00:04:45: und sind dann doch jetzt sehr positiv überrascht wie gut es ihnen geht Sie sich in die Gemeinschaft auch einbringen, weil zu Hause haben sie gesagt waren sie eigentlich alleine.
00:04:55: Sie saßen allein bei den Mahlzeiten.
00:04:58: Und jetzt einfach die Gemeinschaft, die man spürt in unsere Wohngruppen.
00:05:01: Und auch die Mitarbeiterin einfach so ein bisschen was aus dem Pflegealltag erzählt hat und das waren richtig groß in der Zeitung.
00:05:10: Das war richtig schön!
00:05:12: Dann war ja am zwölften Mai der Tag der Pflege – wir haben es bei uns im Carl Wilhelm Dollhouse gefeiert – unsere Leitung Alltagsbegleitung.
00:05:20: Die Frau Schweiger, die haben einen Street-Foodwagen, ihr Bruder Danis Cousine heißt er und das wollten wir schon lang mal machen dass der zu uns in die Einrichtung kommt, da habe ich gedacht man passt es besser außer am Tag der Pflege.
00:05:32: So hat das dann auch gut geklappt und dann haben wir einfach schön innen drin alles aufgebaut.
00:05:36: Es gab dann Kräpf für die Mitarbeiter süß und seilte sich natürlich auch für die Bewohner dann im Anschluss und auch die Angehörige, die an dem Tag da waren.
00:05:45: Und dann haben er quasi unsere Brow to Care Karten genommen.
00:05:48: Ich bin stolz auf mein Job weil Da hat dann jeder Mitarbeiter etwas draufgeschrieben und da haben wir das mit Helium-Luftballons in die Luft steigen lassen.
00:05:56: Einfach so als Symbol zum einen, dass man sieht die Heimstiftung weil wir wollen ja schon gesehen werden auch an dem Tag aber auch dass man vielleicht der eine oder andere die Karte liest.
00:06:06: warum arbeite ich in der Pflege?
00:06:08: Und warum bin ich auch stolz darauf.
00:06:10: gefreut hat mich auch, dass der Bürgermeister dabei den habe ich eingeladen und er hat sich mit seiner Frau in der Mittagspause gekommen hat die Mitarbeitende auch nochmal wert geschätzt für die tolle Arbeit und hat gemeinsam mit uns ein Krepp gegessen.
00:06:23: Und Frau Soveutnich war auch mit dabei an dem Tag.
00:06:26: Wow, das ist doch richtig cool!
00:06:27: Also da kommen wir auf jeden Fall gleich nochmal auf die Müllgemeister zu sprechen.
00:06:30: aber das finde ich richtig cool dass er denn vorbeikommt also sehr wertschön zu tun auf jeden fall.
00:06:33: Ja ja fand ich auch
00:06:35: Warte mal was wollte ich?
00:06:36: Ich wollte noch einmal kurz in den Zeitungsbericht einreichen.
00:06:38: Ich habe ihn natürlich auch gesehen, richtig schön.
00:06:41: Also find' ich auch toll der Standa wirklich jetzt regionale Medien das so aufgreifen.
00:06:46: Und ist es sowas, was du öfter beobachtest bei Menschen, die ins Pflegeheim ziehen?
00:06:52: Also klar.
00:06:53: Die aller Wenigsten sind wahrscheinlich von vornherein so sehr positiv dem gegenüber.
00:06:57: Aber das eben genau dieser Aspekt von hey ich bin ja dann auch auf einmal wieder Teil einer Gemeinschaft und so dass das schon was ist.
00:07:05: also berichten viele.
00:07:07: Das berichten tatsächlich viele weil viele.
00:07:09: Also man hat ja auch teilweise noch das Bild, so alten Pflege.
00:07:12: Oh Gott!
00:07:13: Pflegeheim da die Mitarbeiter haben keine Zeit es wird... keine Zeit für die Bewohner, keine Gemeinschaft, keine Spiele.
00:07:19: Das ist ja schon so ein bisschen das Bild was man auch noch hat aber gar nicht passt.
00:07:23: in der heutigen Zeit auch also durch unser Wohngruppenkonzept findet die Gemeinsschaft ja auch wunderbar statt.
00:07:29: unsere Alltagsbegleitung ist da gestaltet den Tag wunderbar mit unserer Bewohner und wir beobachten es schon oft auch bei Hausführungen dass er erstmal so eine Distanz da ist und oh je jetzt muss ich dann ins Pflegeheim klar Angehörige arbeiten Es gibt dann keine andere Option.
00:07:45: Aber das Schöne wie positiv überrascht die dann nach der Hausführung sind, dass unsere Häuser ja total freundlich und modern eingerichtet sind.
00:07:52: Und nicht so, wie man das früher mit Teppichböden dunkle Wände kennt ist einfach eine freundliche Atmosphäre, es freundlichen Menschen dort arbeiten, die sich jeden Tag Mühe geben, dass unsre Kunden gut versorgt sind.
00:08:03: Von dem her ist es wenn sie bei uns sind und zu ein zwei Tage eher positiv überlascht haben, dass es dann doch gar nicht so schlimm ist, wie Sie am Anfang gedacht haben genau?
00:08:14: Ich glaube, das ist so ein Aspekt den viele dann auch gar nicht sehen.
00:08:17: Klar ist es mega schön in der eigenen Wohnung.
00:08:20: So keine Frage verstehe ich auch hundert Prozent aber dass ja viel dann gar nicht mehr geht also wenn man die wohnungspiel kaum noch verlassen kann im dieses sehr sehr viel allein sein und dass es auch eigentlich alle restlichen verfügbaren Kräfte quasi kostet dieses leben doch irgendwie aufrecht zu erhalten und deshalb dann auch teilweise nach so einem Einzug ins Pflegeheim auch wieder so kapazitäten irgendwie frei werden weil man das eben viel nicht mehr selbst leisten muss.
00:08:46: Genau, also das hält mir auch tatsächlich ganz oft dass die Menschen Gebrechlicher bei uns einziehen, wie es dann nach ein paar Wochen ist.
00:08:54: Also die blühen dann teilweise richtig auf in der Wohngruppe.
00:08:57: Wir haben auch zweimal in der Woche Senioren-Gymnastik vormittags bei uns und das sind sie dann richtig aktiv dabei.
00:09:03: wo die Angehörige dann manchmal vom Glauben abfallen wenn wir das erzählen was plötzlich wieder möglich ist bei uns in Pflegeeinrichtungen einfach durch die Gemeinschaft vielleicht aus so'n bisschen der Gruppenzwang einfach weil die ATBs motivieren, die Mitarbeitenden motivieren Das ist dann immer schön.
00:09:18: wenn wird es dann Angehöre erzählen, was?
00:09:20: Da hat meine Mama mitgemacht.
00:09:21: Ja eine ganze Stunde Senioren-Gymnastik.
00:09:25: Das ist dann schon sehr schön das zu erleben und zu sehen auch.
00:09:28: Ja, sehr schön!
00:09:30: Genau in der Tag der Pflege war natürlich auch eine ganzen Helmstiftung ein großes Ding.
00:09:34: Fand ich auch wieder richtig toll.
00:09:35: wenn so viele Fotos zugestickt bekommen hast ihr wahrscheinlich auch gesehen auf Instagram und Facebook.
00:09:41: Richtig für die Schöne.
00:09:42: Wir haben hier in der Zentrale auch eine Mini-Zelleaktion mit der Leinwand, wo wir unsere Hände drauf gemacht haben und dann auch einige mitgemacht haben.
00:09:50: In der Zentralis sind immer so ja das ist nicht unser Tag, sondern er hat schon eher den Menschen, die wirklich auch ein Empfehlige sind aber eben finde ich es ja trotzdem Teil davon schön sich das auf jeden Fall auch bewusst zu machen, denn zu einem anderen.
00:10:02: Ja also das finde ich auch dass ihr schon dazugehört.
00:10:05: Wir sind ja ein Unternehmen und ohne euch würde es genauso nicht funktionieren wie ohne uns an der Basis.
00:10:10: Und von dem her finde ich, dass man das in der Zentrale schon auch Gebühren feiern kann.
00:10:19: Lauf oder so, bei so einem... So
00:10:40: überdimensional ist Blassbach.
00:10:42: Auf blassbachfrisige
00:10:44: Hände Äh, die eben so ein Herz formen und wo man sie quasi davor oder drunter stellen kann um Fotos zu machen.
00:10:50: Und die kann man ja gewinnen in dem Weltbewerb.
00:10:52: Da hat ihr auch mitgebracht!
00:10:53: Wir haben nicht gemacht.
00:10:55: Leider nicht gewonnen, ne?
00:10:56: Aber freue mich für die Feuerwärmache!
00:10:58: Genau...und die alte Feuerwacht hat gewonnen.
00:11:00: und naja aufgrund Wetter ist war schon auch ein witziges Bild weil die muss los dann echt dauernd aufstehen und die Decke war gar nicht hoch genug um diese Hände komplett aufzublassen.
00:11:08: Und es hat irgendwie den Gefühl, dass ich einen ganzen Raum ausgefüllt.
00:11:11: Es sah schon sehr witzig aus Genau, aber die gehen ja jetzt auch noch ein bisschen auf Reisen.
00:11:15: Das heißt da hat jeder auf jeden Fall nochmal die Chance, die Bessig auch zu haben und da bin ich auch gespannt was noch so passiert.
00:11:24: Ja, ich habe es gesehen im Logbuch dass sie jetzt auf Reißen gehen genau und hofft auch irgendwann landen sie nie von Öschelbrunnen!
00:11:30: Auf jeden Fall, glaub' ich schon, genau.
00:11:33: Okay, jetzt weiter mal muss mich kurz sortieren... Was haben wir jetzt all schon besprochen?
00:11:36: Wir hatten ein Tag der Pflege.
00:11:40: Wir wollten auf euer Jubiläum auf jeden Fall noch zu sprechen kommen und das war ja eigentlich schon guter Übergang, dass der gerade schon gesagt, der Bürgermeister war am Tag der Pflege da.
00:11:48: Und dann war der beim Jubiläum Tag wieder da, oder wie war das?
00:11:51: Das ist
00:11:51: ein Tief.
00:11:52: Genau!
00:11:53: Also im Jubilänium ohne Bürgermeister hätten wir uns auch gar nicht vorstellen können.
00:11:58: Wir haben dieses Jahr jubiläumen gehabt und es hat in die von den Einrichtungen eröffnet.
00:12:04: Am elften Mai sind die ersten Bewohner bei uns eingezogen in ganz bewegender Moment.
00:12:09: Schön ist ich darf die Einrichtung vom Beginn an begleiten.
00:12:12: Als dann so die erste Bewohner eingezogen, das war schon so ein bisschen Gänsehautmoment.
00:12:16: aber dass endlich Leben und funktioniert alles, wie wir uns das im Vorfeld auch überlegt haben.
00:12:22: Funktionieren die Prozesse, die Dienste genau und das wollten wir natürlich gebühren feiern!
00:12:28: Wir haben gestartet mit einem wunderschönen Gottesdienst hier mit dem Pfarrer Dreier aus der Gemeinde.
00:12:34: Das Motto war einfach unter Gottes Schirm.
00:12:37: Und das Schöne war auch, dass unsere EHS-Schirme tolle Bilder in der Kirche mit Pfarrer auf unsere Regenschirme, die haben wir dann so symbolisch einfach mitgenommen.
00:12:45: Meine Leitung Alltagsbegleitung und Leitungssozialdienst Frau Kernberger haben ein kleines Theaterstück gemacht unter Gottesschirm und auch beide die Regenschürme.
00:12:55: Ich habe einen Grußwort gesprochen.
00:12:57: Der Bürgermeister hat natürlich ein Gruß Wort gesprochen.
00:13:00: Im Anschluss sind wir zu uns in die Einrichtung.
00:13:02: Da ist Hotel Gold Einfach... ein relativ großes Catering und auch Hotel bei uns in Niefern.
00:13:09: Die haben Flammkuchen für uns alle zubereitet, dann gab es noch Kaffee und Kuchen.
00:13:12: und so der Highlight war oder das Highlight die Falconshow.
00:13:16: also da kam eine Falkenreihe an dem Tag, das war wichtig.
00:13:19: toll natürlich zum einen für unsere Bewohner aber auch die Kinder.
00:13:22: wo da waren war das schon schon ein Ereignis.
00:13:24: wenn man eine Eule auf der Hand hat das hatten wir ja auch nicht jeden tag oder die Falken dann auch wegfliegen und durch Futter wurden sie dann gelockt und wieder auf die Hände dann auch drauf fliegen.
00:13:34: Also das war schon ein sehr schöner, schöner Tag.
00:13:38: Gut geplant auf.
00:13:39: vielen Dank noch mal wenn wir hier schon sitzen an mein Leidungsteam und die Mitarbeitende, die da alle mitgewirkt haben.
00:13:44: also es war wirklich Also die Atmosphäre den Tag über.
00:13:48: Es war auch gar nicht gestresst, alle waren total entspannt.
00:13:52: Auch im Begegnungsraum... Leider hatten wir auch kein schönes Wetter schon aber es hatte glaube bloß acht oder neun Grad.
00:13:58: also wir hatten gehofft das wird wärmer.
00:14:00: Wir haben dann die Wohngruppe zu ENDS weil der Begegungsraum die Kapazität nicht hergegeben hat.
00:14:05: Haben man dann die wohngruppe so ENDS umfunktioniert?
00:14:08: Dann noch Sofas und alles raus dass auch alle Sitzmöglichkeiten haben weil draußen einfach zu kalt war.
00:14:14: Aber es waren rundum gelungen ist auf jeden Fall gebührend für das Carl Wilhelm Dollhaus und auch einfach für das Quartier.
00:14:21: Also wir hatten gleichzeitig mit Tag der offenen Tür dann noch geplant, uns sind auch einige vorbeigekommen die eine Hausführung wollten, die einfach mal schauen wollten die noch nicht bei uns waren.
00:14:33: wer sind wir denn überhaupt?
00:14:34: Genau
00:14:35: ich fand es so krass dass jetzt fünfjähriges Zivilium ist weil ich erinnere mich noch genau dran hat die Einrichtungen eröffnet wurde und da ich mir so wow okay ich bin jetzt da schon das Isle
00:14:42: drauf
00:14:46: Du warst Pflegedienstleitung am Anfang, oder?
00:14:48: Genau.
00:14:48: Als ich die Einrichtung mit eröffnet habe, war ich Pflegedienstleitungen noch zu dem Zeitpunkt und als der Herr Noltenzmeier, der damalige Hausdirektor dann entschieden hat, er geht wieder zurück nach Bielefeld zu seiner Familie, war für mich klar dass ich mich auf die Funktion der Hausdirektion bewerbe weil das schon auch mein Ziel war einfach in meinem Laufbahn.
00:15:09: uns hat dann auch gleich geklappt.
00:15:11: genau da hab' ich mich natürlich.
00:15:12: zum einen hat es Team sich natürlich riesig gefreut dass es mit mir weiter dem kann, aber auch ich habe mich natürlich riesig gefreut die Chance zu bekommen dort in die von Eschelbronn.
00:15:22: Ja, ich glaube das ist schon sehr besonders wenn man wirklich eine Einrichtung so von Tag eins mit begleitet, da muss ja dann ganz viel erst mal entstehen und man kann superviel noch mit prägen und jetzt eine Einrichten schon zwanzig Jahre gibt.
00:15:35: klar ein gewisser Struktur hat auch schon sehr lange gewachsen.
00:15:39: Aber das stehe ich mich schon schön vor, wenn man da wirklich noch so viel mitgestalten kann.
00:15:43: Ja also definitiv ist es total... Also ich sage immer nie von... Das ist wie ein Kind für mich.
00:15:48: So ein Kind wo man mit aufzieht, mit allen Meilensteinen die dazugehören.
00:15:54: Wir haben ja schon herausfordernde Zeiten aber wir haben direkt während Corona eröffnet.
00:15:59: Das ganze Team hat sich gar nicht ohne Mundschutz auch gekannt und jeden Tag die Tests durchführen dann die ersten Mitarbeiter die begonnen haben.
00:16:08: aus der EHS außer ich, meine Leitung Alltagsbegleitung Frau Schweiger und Herr Nolpensmeier war vorab im Trainieprogramm.
00:16:15: Ansonsten waren es alle externe Mitarbeitende, keiner von der evangelischen Heimstiftung und wir sind natürlich schon ein sehr großer Träger.
00:16:23: allein Verständnis unserer QM-Sensorverständnisse und wir leisten einfach eine gute Pflege.
00:16:29: auch auf was legen wir Wert bei der Heimatstiftungen das alles zu vermitteln die ganze Prozesse und Strukturen.
00:16:35: da haben wir ja Herausfordernde Zeiten auf jeden Fall, aber ich finde jetzt zurückblickend fünf Jahre zurück.
00:16:41: Also haben wir das wunderbar gemacht.
00:16:42: also es sind ein tolles Hause.
00:16:43: nie von Wir dürfen einen sehr guten Ruf in die vom Eschelbronn genießen.
00:16:48: Wir haben eine lange Wartelliste.
00:16:50: schön ist auch immer wieder Bürgermeister einfach sehr wertschätzend von uns spricht und dass es die beste Entscheidung war mit der evangelischen Heimstiftung hier zu bauen.
00:16:59: Tolle Mitarbeitende hier haben ein offenes Haus, sind alle total freundlich.
00:17:03: Wenn man auch reinkommt in die Einrichtung und wenn man so was dann hört nach fünf Jahren, da ist man schon sehr stolz drauf, dass wir gemeinsam mit dem Team einfach geschaffen hat in die Vernöschelbronn.
00:17:13: Ja, das können die auch mega scheußdruck sein.
00:17:16: Das ist ja schon wie du sagst mit ganz vielen neuen dann die Bewohner alle neu.
00:17:19: also man fängt alles von null
00:17:21: an?
00:17:21: Ja von Null genau.
00:17:22: wir hatten am ersten Tag weil sie noch sind fünf Bewohner eingezogen.
00:17:26: Wir hatten Personal ich glaube damals für zweiundzwanzig Bewohner und wir mussten es ja auch ab höhe quasi die einziehen lassen.
00:17:33: das kann man ja nicht alles an einem tag managen.
00:17:36: Und man hat dann schon gemerkt, auch beim Personal die Nachtwache war zuerst nur für fünf Bewohner.
00:17:41: Dann waren es zehn Bewohner, dann fünfzehn... Plötzlich waren's fünfundvierzig!
00:17:46: Auch für das Personal einfach.
00:17:48: Es kommen mehr Bewohner dazu, klar sind natürlich auch mehr Mitarbeiter hinzugekommen.
00:17:53: aber es war ja so, sag ich, die ersten ein zwei Jahre bis dann alles gelaufen ist tatsächlich, bis sich jeder ausgekannt hat und dann auch ist alles da überhaupt meistens.
00:18:02: Das ist wie wenn man Haus baut eine Küche einrichtet.
00:18:05: erst dann wenn man es in Benutzung hat fällt auf, als das ging uns dann auch.
00:18:08: Ach Herr J, das haben wir ja noch gar nicht mehr so schnell irgendwo nochmal bestellt.
00:18:12: oder auch mit dem Essen weil wir sind im Wohngruppenkonzept relativ hoch in der Stufe.
00:18:17: Wir waschen die Wäsche selber bei uns in der Einrichtung.
00:18:19: Wir haben selber gekocht am Anfang In der Einrichten Die Reinigung übernimmt die HDG Das haben wir net übernommen aber auch im Bereich der Alltagsbegleitung oder unsere Alltagspegleiter, die sich bei uns beworben haben.
00:18:33: Die sind ja davon Betreuungskräfte, aber bei uns hat man drei Hüte auf so einen hauswirtschaftlichen Teil, Betreuungen und minimaler Teil Pflege.
00:18:41: Und dann war das natürlich schon auch eine Fluktuation am Anfang ganz klar weil was ich muss jetzt kochen... Aber da steht ja nirgends drin dass ich jetzt koche als Alltagspegleitlerin war.
00:18:51: ne Flukdoation da.
00:18:53: Aber mittlerweile sind wir da einfach ein stabiles Team auch geworden.
00:18:56: Man hat immer mal wieder einen Wechsel in der Einrichtung, das ist auch in Ordnung.
00:19:01: aber jetzt so... Mittlerweile sind wir schon sehr stabil in.
00:19:04: Yvonne Jappen.
00:19:05: Ja es ist ja schön dass manche Dinge sich dann auch über die Zeit so ein bisschen entwickeln dürfen.
00:19:09: und da habe ich noch eine Frage an dich und zwar gibt es oder was hatte ich wenn du jetzt so zurücklegst auf die fünf Jahre am meisten überrascht?
00:19:18: im Sinne von Das hast du dir ganz anders vorgestellt, wie es jetzt nach fünf Jahren ist.
00:19:23: Jetzt muss ich grad mal überlegen was mich am meisten überrascht hat.
00:19:29: Wahrscheinlich also hat mich so am meisten aber wir sagen doch am meisten Überrascht Wie schnell sich das Team dann doch gefunden hat bei uns in der Einrichtung und wie stabil dann doch das Leidungsteam bei uns auch im Haus ist.
00:19:43: Also wir sind ja unsere Leitung Alltagsbegleitung von Beginn an da, ich bin natürlich jetzt vorher in anderen Funktionen, jetzt in der Funktion als Hausdirektorin.
00:19:52: aber dass wir einfach ein stabiles Team haben unser Kundenservice kommt jetzt auch wieder zurück zu uns wo uns von Beginnen an begleitet hat eine kleine Auszeit genommen, kommt jetzt wieder zurück und auch das Team einfach die Stabilität die Prozesse und die Strukturen umgesetzt wurden bei uns im Haus.
00:20:11: Also ja vielleicht, das hat mich vielleicht auch mal... Und natürlich also man blickt ja schon auf andere Häuser wie toll wir hier im Quartier aufgenommen worden.
00:20:20: Das war schon sehr besonders in Niefeln.
00:20:23: Man ist da hingekommen, man ist fremd.
00:20:25: ich habe nie von noch nie gekannt vorher.
00:20:26: Ich bin da nie durchgefahren aber wir sind so toll aufgenommen geworden in der Gemeinde egal ob es jetzt von Bürgermeisterseite oder auch von der Kirchengemeinde war Total toll aufgenommen worden dort.
00:20:40: Seid ihr dann das einzige Pflegeheim in dem, wie groß ist Niefen eigentlich?
00:20:44: Ja hier neben euch.
00:20:45: Also das sind zwei Teilorte quasi nie vom Öschelbronn es gibt einmal nie von einem Öchelbron das gehört aber zusammen.
00:20:51: und im Öchelpronn gibts noch mal eine Antroso Androphosophische Klinik.
00:20:57: Genau, und mit Pflegeeinrichtungen aber nie vom Direkt sind wir die einzigste Pflegeeinrichtung.
00:21:03: Wir haben noch eine Diakoniestation, aber auch ganz tolle Zusammenarbeit mit der Kollegen.
00:21:07: Die haben eine Tagespflege Und wir stationärs sind die einzigen, genau
00:21:12: Wenn man da jetzt anfängt Ich meine war es dann ja auch von Anfang an irgendwie dabei sich so im Quartier zu etablieren.
00:21:19: Wie geht man denn so was
00:21:20: an?
00:21:20: Ja, da ich das vorher, also ich bin ja bevor ich nach Niefen war, war ich Wohnbereichsleitung und hatte ja in Bezug auf Fahrtiersarbeit.
00:21:28: nicht so viele Berührungspunkte.
00:21:30: Aber ich bin ein sehr offener Mensch und habe dann einfach angeschrieben, also ich hab' dann einfach den Kindergarten angeschieben, ich hab die Schule angeschoben wir haben eingeladen zu uns in die Einrichtungen da hat sich das irgendwie, hat sich es dann so entwickelt einfach dass der Kindergaben regelmäßig in die Eingrichtung kommt, dass die Realschule regelmässig in die Einsichtung kommt.
00:21:51: Dann haben wir ein tolles Bauernmuseum.
00:21:53: Das sind wir mit uns Rippelwohner gehen werden immerhin zum Museumsführer Und dann kam das irgendwie so nach und nach.
00:22:00: Ich glaube, wenn man da mal ein Fuß drin hat, hat sich es von alleine vollentwickelt.
00:22:06: Also war ja auch schon eine Offenheit da, wie ich sitze bei dir raus.
00:22:12: Also hat es das Gefühl, da waren am Anfang schon so ein bisschen Berührungsängste.
00:22:15: oder war das Direktion?
00:22:17: Hey ja okay machen wir mit dem wieder bei.
00:22:19: Ja also ich habe nicht tatsächlich keine Berührungsengste gehabt weil ich denke was soll schon schief gehen?
00:22:25: der ist immer meine Devise und bin damals dann natürlich noch mit Herrn Neukensmaes sind mir das sehr offen einfach an die Sache dann rangegangen und es schön ist auch dass unsere Bewohner oder unsere Kunden sind viele nie vonauer.
00:22:38: also die treffen sich dann auch wieder nach Jahre in der Einrichtung des Ach, bist du auch da?
00:22:43: Du fischst ja auch da total nett immer.
00:22:45: Und ich glaube und dadurch, dass wir auf viele Angehörige dann von nie von haben da den guten Ruf genießen dürfen, hat sich das dann auch so rumgesprochen.
00:22:54: Dass tatsächlich auch zum Beispiel Menschen auf uns dann zugekommen sind.
00:23:00: Also war einmal total nett.
00:23:01: die Grundschule
00:23:01: z.B.,
00:23:03: die gestaltet immer zur Ostern und zur Weihnachten machte Klasse Postkarten für unsere Bewohner.
00:23:08: Auch wenn man es durchließt – Total nett!
00:23:10: Liebe Oma ich wünsche dir viel Gesundheit und total net gebastelt.
00:23:14: und die bringen das dann immer rein in die Einrichtung.
00:23:17: Das hat sich aber auch die Lehrerin mich zum Beispiel angeschrieben.
00:23:20: Da bin ich gar nicht aktiv auf die Lehrerin zu, sondern sie hat uns angeschriebene Märten.
00:23:26: Ich glaube das ist was, was natürlich dann wieder von so einem kleineren, sagt man Ort?
00:23:31: Ja also
00:23:33: Dorf ist glaubt nett gemeinde, der Ort würde ich sagen ist schon größer.
00:23:36: Also wir sind auch infrastrukturtechnisch gut aufgestellt irgendwie.
00:23:40: Von ein Monat Zeit kann ich jetzt leider gar nicht genau nennen aber es ist schon eine größere Gemeinde auf jeden Fall ja.
00:23:47: Aber dennoch glaube Gemeinde, auch wenn es da nur ein zwei Pflegeeinrichtungen ist.
00:23:54: natürlich wahrscheinlich sind die Wege im Sinne von dass man zusammenarbeitet und sich dann untereinander kennt.
00:24:00: Und so halt noch ein bisschen leichter zu erschließen als das vielleicht in der Stadt
00:24:04: denke ich auch.
00:24:04: ja.
00:24:05: also wenn ich jetzt an Stuttgart denke keine Ahnung da gibt's ja unzählige Pflegeheime.
00:24:09: klar da gehts wieder ein bisschen nach Stadtteil aber trotzdem ist es da wahrscheinlich eine Schule oder nicht wahnsinnig viel von jeder.
00:24:22: So hat er so gesehen und dann kam man halt viel schneller so untereinander auch in diesen Austausch.
00:24:27: Ja, also das glaube ich auch dass es auf einem Dorfgemeinde mag ich jetzt auch mal nennen.
00:24:31: Schon einfacher ist natürlich sowas aufzubauen wie du jetzt sagst unsere Häuser in Stuttgart oder wenn ich da an Böblinge denke oder so der einfach eine riesen Stadtteilau ist.
00:24:40: Ich denke schon dass es leichter ist mit Sicherheit nicht unmöglich aber in Großstädte aber leichter auf jeden Fall.
00:24:48: ja Weil du das gerade gesagt hast mit Bewohner oder Kunden, die sich dann wieder treffen im Pflegeheim.
00:24:52: Das ist ja auch so eine ganz romantisierte Vorstellung, dass man da in den Pflegeheimen kommt und seine alten Freunde wieder trefft
00:25:01: Ja, aber auch Schulfreunde einfach die sich dann bei uns wieder getroffen haben.
00:25:05: Also das ist schon sehr berührend und wir haben mal eine Bewohnerin bei uns, die hat wie so ein Tande-Emmerladen neben der Schule jahrelang gehabt.
00:25:13: Ich kenne es auch nur von meiner Schulzeit.
00:25:14: da hat man dann fünfzig Fanning oder Cent gehabt und da hatten wir was weiß ich einen Kaugummi kaufte und so ein Laden war das auch.
00:25:21: Und das Schöne ist auch das Mitarbeitende oder Besucher dann die zu uns kommen, ah Frau Müller sind sie des von dem Tande Emmerladen damals?
00:25:28: Das ist dann wirklich ganz nett ja!
00:25:30: die sich einfach kennen von früher noch haben.
00:25:33: Hey, wie cool wäre das wenn sie nochmal in ihrem Zimmer sonst eine Eintante immerladen hätte?
00:25:37: Ja!
00:25:38: Das wär richtig cool.
00:25:39: ja ich glaube es würde ihr auch mit voller Freude machen.
00:25:43: Es ist eine Idee, das müsst man eigentlich mitnehmen nach nie vor und ich hoffe ihr hört mich alle.
00:25:47: Genau dass wir da, das wäre echt ne tolle Idee.
00:25:49: Wir wollen abkürzen,
00:25:51: Uwe Weibich tat dir einmaladen und du kannst mir wieder beides von Müller einkaufen gehen.
00:25:55: Ja genau, das ist echt ne gute Idee.
00:25:57: Jetzt nehme ich mit.
00:25:59: Vielleicht noch eine Idee fürs Sommerfest, vielleicht kann man so einen kleinen Stand machen?
00:26:02: Genau!
00:26:03: Ich muss mal fragen wie ihr Laden auch hieß.
00:26:06: das weiß ich gerade gar nicht.
00:26:07: auf jeden Fall war es so ein Tande-Emmerladen wo die ganzen Schüler früher einkaufen gewesen waren bei ihr genau.
00:26:13: Ja das sind ja dann eher Menschen die halt vor Ort bekannt sind und dann ist es wahrscheinlich auch Wahnsinn wenn sie sich wieder treffen oder Leute ins Plägerheim kommen und die Personen wieder sehen und es ist
00:26:24: total toll.
00:26:27: und bewegender Moment.
00:26:29: Und beruhigend manchmal auch, wenn dann Menschen neu hinzu, wenn sie einfach schon jemanden kennen.
00:26:34: oder eine ganz frewe Schärführung ist auch ungewohnt.
00:26:37: Wenn wir wo Neues hinkommen und da auch niemanden kennen.
00:26:40: das macht es dann schon einfacher für die Menschen die zu uns kommen zu wissen oder ist schon jemand den kenn ich von früher.
00:26:46: Wir gucken natürlich schon wenn's von der Wohngruppe her passt dass wir schauen dass die zusammen an einem Tisch sitzen weil das die Eingewöhnung ja dann auch viel leichter macht.
00:26:54: in dem Fall
00:26:55: Hey man, das kennt glaub ich jeder oder?
00:26:57: Also ich bin da ja auch... wie soll ich sagen wenn ich auf so Veranstaltungen gehe.
00:27:01: Hoffe ich auch immer der ist eine Person nicht zumindest schon mal irgendwo gesehen hat.
00:27:04: Ja die
00:27:05: sind da auch dran
00:27:05: zu hier am Herrn.
00:27:06: Glaubst du geht's uns alle?
00:27:09: Das ist auch nicht überhaupt mehr so schwer.
00:27:10: Ich habe das letzte in einem anderen Podcast gehört.
00:27:13: Da hat einer davon berichtet dass sie sozusagen als sich irgendwann macht und also dass ihr das auch immer so unangenehm fand irgendwie.
00:27:21: oder also ich muss mich weiter ausfohlen.
00:27:24: Die ist Zirkusatistin Cecos Lea heißt die kleine Werbeglocken.
00:27:28: Und es ging her drüber, dass sie öfter bei so internationalen Produktionen auch dabei ist und dann ja da auch... Also obwohl das eine kleine Welt wahrscheinlich ist unter diesen Cecost-Artisten aber trotzdem nicht immer jemandem kennt und wie sich damit umgeht.
00:27:40: Dann hat sie halt so gemeint, ja keiner mag diese Situation hier richtig gern und sie hat sich irgendwann mal gesagt also das ist ja total clever eigentlich, keine mag dieser Situation, dann bin ich doch jetzt einfach die Person die sich einfach von vornherein vorne mit immer den ersten Schritt zu machen, auf Leute zu gehen.
00:27:58: Und dann findet dich eigentlich jeder schon mal von Vornerei-Klasse, weil er so froh ist dass er selber nicht die Person sein muss!
00:28:04: Das ist eigentlich voll der gute Move, das macht sich halt wie schlau.
00:28:07: also klar man muss natürlich das überwinden dieses allernigen Gefühl, dass man dann die Person ist, die die anderen anschiebt.
00:28:13: aber eigentlich kann man glaube ich damit nur gewinnen?
00:28:17: Stimmt.
00:28:17: Das habe ich so auch noch nie darüber nachgedacht, dass das ja eigentlich eine gute Idee ist.
00:28:22: Ja definitiv, ja das stimmt.
00:28:31: Wobei ich das Gefühl habe du wirst bestimmt zu die Person E oder?
00:28:34: Ja tatsächlich, dass... Ich bin wirklich ein sehr offener Mensch und tue mir da jetzt nicht ganz so schwer wenn ich irgendwie Menschen gar nicht kenne.
00:28:43: Also schau ganz witzig mein Mann schickt auch mich immer vor.
00:28:46: Mach du das mal!
00:28:51: Neue Menschen einfach kennenlernen.
00:28:52: Ich bin da ja relativ offen, gehe auf die Menschen zu, stelle mich vor und denke mir irgendwie kommen wir mal schon ins Gespräch gehabt.
00:28:59: Es gibt immer ein Thema über das man sprechen kann.
00:29:02: Ja es ist eigentlich auch der richtige Ansatz.
00:29:03: So ich weiß nicht warum es manchmal so schwierig ist.
00:29:05: Das hängt auch sehr von der Dynamik wahrscheinlich ab aber wenn man so gar niemanden kennt finde ich es schon schwierig.
00:29:11: Ja
00:29:11: ist schon schwierig auf jeden Fall definitiv.
00:29:13: Da tue ich mir auch schwerer wie wenn ich den einen oder anderen Mal schon gesehen habe.
00:29:19: Okay, jetzt mache ich ganz viele Überleitungen.
00:29:22: Aber wir wollten noch über einen Thema sprechen und ihr versucht es jetzt ganz smart überzuleiten.
00:29:27: In dem ich sage, dass es ja neben dem neue Menschen kennenlernen ist auch wichtig mit den Menschen die man schon kennt in Kontakt zu bleiben.
00:29:38: Ist nicht so schlecht?
00:29:39: Ja.
00:29:40: Und wir wollen ja noch über eine Sache heute kurz sprechen und zwar die Mio App Weil es das wahrscheinlich nicht jeder.
00:29:47: was damit gemeint, das erzählen wir
00:29:49: kurz.
00:29:50: Also Mio ist eine Kommunikationsplattform für Angehörige mit der Pflegeeinrichtung.
00:29:55: also kann man sich vorstellen wie Instagram oder Facebook.
00:29:58: nur natürlich dass das normal viel Datenschutzkonformer ist wie jetzt Facebook oder Instagram.
00:30:03: und das Schöne isch bei Mio Wir haben ja auch einfach Angehöhre.
00:30:07: die wohnen einfach sehr weit weg Und können so am alltäglichen Leben ihrer Angehörtigen nicht teilnehmen.
00:30:14: Genau, Mio gibt es bei uns seit ca.
00:30:17: drei Monaten in der Einrichtung und das ist schon toll!
00:30:20: Also wir haben... man fügt quasi die Bewohner, füge mal ein zu denen eine Bewohner kann man Angehörige hinterlegen Und dann kriegen den E-Mail, die bestätigen Gäste laden sich die App runter und singt dann quasi in der Plattform und wir als Einrichtungs sind jetzt einfach angehalten Posts zu machen.
00:30:38: Also wir posten zum Beispiel von der Seniorengymnastik, wenn die Alltagsbegleiter was mit unseren Bewohnern machen.
00:30:44: zur Ostern das war total nett.
00:30:45: unsere LATB ist an Oster Sonntag extra in die Einrichtung gefahren und hat von alle Bewohner wo die Angehörige in den MIO-App sind einen Ostergruß aufgenommen.
00:30:55: Und das stellt man dann in die MIO App und da kann man es als Angehäuriger kommentieren Man kann Herzchen dalassen, man kann's aber auch so verschicken dass es nur der Angehöre quasi sieht.
00:31:06: Also wie zum Beispiel bei dem Ostergruß, da hatten wir dann eine Bewohnerin und das hat man nur der Tochter geschickt diesen Ostergroß.
00:31:14: Und ich finde also wir haben positive Rückmeldung auch von Angehörigen weil oftmals wissen hier auch gar nicht was machen wir eigentlich den ganzen Tag mit unsere Bewohner in die Einrichtungen und so kriegen sie dann halt doch eher einen Einblick wie ohne Mio App und da posten wir schon relativ fleißig im Mio oder auf unserer Hunde-Terra Ein Therapiehund, der zu uns in die Einrichtung kommt.
00:31:39: Und auch da macht man schnell ein Foto, schreibt einen kurzen Text drüber und dann kann man das hochladen und dann lassen die Angehörige immer viele Herzchen oder auch schöne Kommentare einfach.
00:31:49: Oder am ersten Mai wir haben eine große Mai-Hocketzte quasi... ich weiß nicht, Hocketzter kennt es jeder wahrscheinlich, ne?
00:31:55: Eine Mai-hocketzta bei uns in der Einrichtungen gemacht und auch da hat sie ganz tolle Bilder gemacht und dann auch verschickt an die Angehörige.
00:32:02: also ist eine tolle Sache auf jeden Fall.
00:32:05: Und ich glaube, gerade einmal der Aspekt, dass man sonst gar nicht so mitbekommt was passiert.
00:32:11: Aber auch vielleicht nimmt es auch ein bisschen dieses Gefühl... ...dass ja doch viele Anglerige so'n bisschen damit schrugeln, dass sie jetzt ihre Familienmitglieder ins Wegeheim gehen weil sie sich selber nicht kümmern können und da so auf dir auch noch so ein schlechtes Gewissen mitschwingt.
00:32:24: Je transparenter das dann ist zu sehen, was passiert da?
00:32:28: Dass die Menschen eine gute Zeit haben wie einfach so der Alltag abläuft, ich glaube das hilft ja schon noch mal sehr.
00:32:34: Und vielleicht beruhigt es auch einfach dass sie wissen die Angehörige ist gut aufgehoben bei uns in der Pflegeeinrichtung.
00:32:40: Ich finde es auch immer ganz wichtig dass wir Sicherheit geben unseren Angehöhrigen dass die Mama oder der Papa einfach gut versorgt ist bei unsere Häuser.
00:32:48: Ja Das ist total interessant weil mir halt bei deinem Messer jemand ein Flair in den Herrn gedrückt.
00:32:55: Das ist im Prinzip Mio umgekehrtes Prinzip und zwar Das ist, ich weiß gar nicht genau ob es eine App ist oder irgendwie so eine Plattform wo quasi Angehörige Bilder hochladen können.
00:33:07: Also zum Beispiel von den Enkeln von Familienurlaub und dann wird das aber wie ein Minimagazin quasi gedruckt für die Oma oder so, weil jetzt möchte er ja auch nichts zu digital unterwegs sein Dass ihr halt so ein bisschen sieht, was machen die eigentlich?
00:33:27: Weil ja es bei denen vielleicht wenigen sie sich auch nicht so oft sehen und dann selber Bilder zeigen können oder so.
00:33:31: Und das fand ich eigentlich auch voll interessant.
00:33:33: Ja, ist auch eine tolle Idee weil stimmt also wir schicken immer Bilder aber vielleicht will die andere oder der andere auch wissen, was macht meine Tochter jetzt?
00:33:41: wo ist sie denn im Urlaub?
00:33:43: Also wobei wird tatsächlich schon die Smartphone Generation bei
00:33:46: uns in
00:33:47: der Anrichtung schon haben mit WhatsApp oder dass die Bewohner mir selber E-Mail schreiben und Fragen haben nicht immer, aber natürlich überwiegend.
00:33:57: Also wir haben vereinzelt Menschen mit Smartphone, aber ich glaube die Generation kommt schon euer.
00:34:02: Das habe ich mich dann nämlich auch gefragt.
00:34:03: das ist jetzt wahrscheinlich nur noch um ein paar Jahre, weil selbst meine Umi jetzt über neunzig ist und das wird jetzt... wahrscheinlich auch immer mehr, dass dann in diesen digitalen Wege auch einfach funktionieren.
00:34:15: Ja also das glaube ich auch, dass es immer mehr kommt und man auch Bewohner die streamen bei uns gelben.
00:34:21: Die gucken da Netflix und weiß nicht was alles.
00:34:24: Das gibt's bei uns auch in der Einrichtung ja.
00:34:27: Aber
00:34:27: wie ist es beim Mio?
00:34:28: Gibt es da auch ein Rückweg sozusagen?
00:34:29: Also wenn ihr jetzt einen Bild schickt von dem Bewohner könntet er an der Angehörige auch einen Bild zurückschicken?
00:34:33: Kommentieren kann das aber kein Bild schicken!
00:34:35: Er kann Herzchen da lassen und kommentieren aber keinen Bild zurückschicken.
00:34:39: Aber das wäre auch eine schöne Ecke, genau.
00:34:41: Ein Miofer!
00:34:44: Ja?
00:34:44: Weil er eigentlich smart ist, der Rückweg auf uns zu legen.
00:34:48: Ja definitiv ja.
00:34:50: Ja cool ich finde es super also vor allem dass da eben diese Austausch so schnell findet und man einfach... Es ist jetzt wieder so ein Pro, es gibt ja immer für alles Pro-Gegenargumente aber das ist schon ... Gewinn von der digitalen Welt einfach.
00:35:06: Und man muss auch sagen, das war bei uns als wir das am Angehörigenabend vorgestellt haben es einfach kostenfrei für die Angehöhrige.
00:35:12: Es waren natürlich haben viele gefragt was kostet uns das im Monat?
00:35:15: aber wir tragen ja die Kosten und ist auch schön dass es einfach koschenfrei ist für die angehörige und ich muss oder ich muss auch nicht.
00:35:26: Ja sehr schön Danielsmin, ich glaube dass wir nicht den Zeitrahmen komplett sprengen.
00:35:31: Wir sagen lassen die halbe Stunde ist schon in Ordnung und weil wir hatten letztens eine Folge die sehr viel länger war und der hieß dann so Boah ich musste das in Etappen hören!
00:35:39: Das war so lange keine Ahnung.
00:35:40: also ich habe die halben Stunde kommt gut an.
00:35:43: Dann kommen wir auch schon zum Ende unserer ersten Folge.
00:35:46: Ja, wunderbar.
00:35:47: Die Zeit
00:35:48: lief doch kein Vorrat.
00:35:49: Was meinst
00:35:50: du?
00:35:50: Wunderbar!
00:35:51: Ich bin gut ins Gespräch gekommen und die Zeit ging jetzt auch, wo du gerade gesagt hast, halbe Stunde schon rumdachte ich, wow kommt einem gar nicht so vor aber sehr schön hat Spaß gemacht.
00:36:00: Total.
00:36:00: Ich freue mich dann auf die nächste Folge.
00:36:02: das wird ja dann über dem Herbst sein.
00:36:04: genau
00:36:05: und bis dahin bin ich gespannt ob ich Bilder sehen werde von eurem von irgendeinem Tante Emma Laden im Gegeheimen.
00:36:11: also würde bestimmt aus welchem Video auch ein Renner sein.
00:36:14: Das glaube ich auch.
00:36:14: wir geben uns Mühe.
00:36:16: Okay, dann sage ich an der Stelle also wir haben uns ja bestimmt aber so ganz offiziell schönen Sommer.
00:36:21: Ja,
00:36:22: genau!
00:36:22: Genießt die gute Jahreszeit.
00:36:24: auch in der Pflege da passieren ja immer wieder schöne Sachen.
00:36:26: Veranstaltungen, Sauberfest und so weiter geht jetzt gerade erst los.
00:36:30: Das wünsche ich dir auch und euch auch.
00:36:32: liebe Zuhörer einen schönen Summer.
00:36:35: Dann war es das an dieser Stelle und wir hören uns wieder im Juli weil wir waren ja keine Sommerpause sind dann auf jeden Fall wieder zurück mit neuen Themen und dann ist der Chris auch mal wieder da, den ihr ja schon kennt aus dem Podcast.
00:36:49: Wir freuen uns bis dahin!
00:36:51: Tschüss, ciao!
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